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Freiwillige Feuerwehr Todtnau

Spatenstich für den Neubau des Feuerwehr- und Bergwachthauses in Muggenbrunn

Ende Juli 2020 konnte der langersehnte Spatenstich zum Neubau des Feuerwehr und Bergwacht Domizils in Muggenbrunn vollzogen werden.
Die stellvertretende Bürgermeisterin Sabine Steinebrunner hielt in der Corona bedingt kleinen Runde zunächst einen kurzen Abriss über den bisherigen Verlauf der Baumaßnahme.

Vor mittlerweile acht Jahren wurde im Gemeinderat die Neugestaltung der Ortsmitte Muggenbrunn inklusive der Unterbringung der Feuerwehr Abteilung Muggenbrunn beschlossen.
Zwei Jahre später wurde der Beschluss konkretisiert und ein gemeinsamer Neubau für Feuerwehr und Bergwacht geplant.  Noch im gleichen Jahr wurden Zuschüsse aus der Fachförderung des Landes,
aus dem ELR Programm sowie dem Ausgleichsstock beantragt.
Die Planungsphase zog sich auf Grund verschiedener Schwierigkeiten bis ins Jahr 2019 hin.  Allerdings konnte bereits 2018 der Abriss  des bestehenden Gebäudes der Feuerwehr/Ortsverwaltung unter Einbringung stattlicher Eigenleistungen  der Feuerwehr erfolgen.
Das alte und auch das 2019 beschaffte neue Feuerwehrfahrzeug (TSF-W)  stehen seither in einer Behelfsgarage der Stadt unter minimalsten Unterbringungsbedingungen.
Nachdem im Frühjahr 2020 die von der Firma MS Baumanagement, Wieden,  erstellte neue Planung von den Gremien und Behörden genehmigt wurde, erfolgten die Ausschreibungen der Gewerke und nun endlich mit dem Beginn der Rohbauarbeiten nähern sich die Abteilung Muggenbrunn und die Bergwacht ihrem lang gehegten Wunsch einer zeitgemäßen Unterbringung von Fahrzeugen und Material.
Wenn alles reibungslos läuft, könnte des Projekt bis Jahresende nahezu vollendet sein, dass Feuerwehr und Bergwacht  dann schon im kommenden Winter ins neue Domizil Einzug halten.

Die Baukosten für die Investition in den  Schutz der Bevölkerung und Gäste in Muggenbrunn liegen bei rund € 585.000,-- wovon rund € 340.000,00 durch Zuschüsse und Kostenbeteiligungen abgedeckt sind.

Beim Spatenstich dabei waren neben Frau Steinebrunner die Ortsvorsteherin Isele, Herr Schelb als Planer und Herr Asal vom Bauunternehmen Asal, welches mit den Rohbauarbeiten bereits begonnen hat. Von der Feuerwehr waren Kommandant Lehr und Abteilungskommandant Wunderle sowie von der Bergwacht der Vorsitzende der Ortsgruppe Notschrei Burgath „am Spaten“.
 


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